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Leonie
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BeitragVerfasst am: 04.03.2010, 12:14    Titel:

Hallo Alex!
Besonders heftig fand ich den Typen, der meinte das und das hat er schon, jetzt brauch er mal was neues.
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LG Ursula

Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr herausfinden, dass man Geld nicht essen kann.
(Cree-Indianer)

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alex
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BeitragVerfasst am: 04.03.2010, 12:27    Titel:

Leonie hat Folgendes geschrieben:
Hallo Alex!
Besonders heftig fand ich den Typen, der meinte das und das hat er schon, jetzt brauch er mal was neues.


Ja, der ist mir auch in Erinnerung geblieben.
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tschüssi
Alex

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Leonie
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BeitragVerfasst am: 05.03.2010, 10:20    Titel: Samstag, 06.03.10

3SAT
09.15
Vom Wasser aufs Land
Der Film zeigt, wie sich die Lebewesen vor 450 Mill. Jahren vom Wasser aufs Land bewegten.

10.00
Ein Fenster zur Urzeit
Die Grube Messel - Das Pompeji der Paläontologie

10.45
Tierische Flugpioniere - Die Vorläufer der Vögel


SWR
14.35
Die große Wanderung der Gnus - Die Überquerung des Mara


NTV
15.10
Sonnenschein am Meeresgrund (Wdh. s.o.) 1
16.10
2
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LG Ursula

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Leonie
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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 22:12    Titel: Sonntag, 07.03.10

ARD
Mauerhase
Länge: 40 Minuten
Dokumentarfilm Deutschland 2009
Film von Bartek Konopka und Piotr Rosolowski
Der Dokumentarfilm "Mauerhase" ist für einen Oscar 2010 nominiert worden. "Mauerhase" ist einer von fünf Dokumentarfilmen (Kurzformat), die es auf die Liste der Nominierungen geschafft haben. Die Bekanntgabe der Oscar-Gewinner wird am 7. März 2010 in Los Angeles stattfinden.
Der Film nimmt konsequent die Perspektive der Hasen ein, die im Zuge der Teilung Deutschlands auf dem sogenannten Todesstreifen rund um Westberlin eine neue Heimat fanden. Ohne jeden Argwohn erzählen die Hasen von einem paradiesischen Leben praktisch ohne Feinde. Die hielt ein großer Zaun und später eine unüberwindbare Mauer auf Distanz. Bewaffnete Wächter übernahmen persönlich die Verantwortung für das Wohlergehen der possierlichen Tiere. Mit der Zeit verloren die Hasen jede Scheu und wurden in ihrer kleinen, überschaubaren Welt träge und faul. Wider ihre Natur hörten sie auf um Rangordnungen zu kämpfen, reagierten auf die Vorgänge um sie herum mit Desinteresse. Doch auch die Zustände im Paradies währen nicht ewig. Pflanzenschutzmittel werden eingesetzt, die Hasen erkranken, werden schließlich gejagt - bis die Mauer fällt. Nun heißt es, mit der neuen Freiheit zurechtzukommen. Dieses Schicksal teilen die Hasen mit den Menschen. Ein ungewöhnlicher Film über Hasen und Menschen.
„Mauerhase" ist ein Dokumentarfilm von Bartek Konopka und Piotr Rosolowski, produziert von der ma.ja.de. filmproduktion und MS Films (Polen), TVN (Polen) und vom MDR (federführend). Weitere beteiligte Sender sind der rbb, ARTE, Lichtpunkt (Belgien), YLE (Finnland) und VPRO (Niederlande).


ZDF
19.30
Faszination Erde (3)
Panama - Ein Zwerg verändert die Welt
Lange Zeit in der Erdgeschichte lag zwischen Nord- und Südamerika ein tiefes Meer. Allmählich veränderten Bewegungen der Erdkruste die Geografie. Erdplatten kollidierten, und feuerspeiende Vulkane bahnten sich ihren Weg an die Oberfläche. Zwischen den Kontinenten wuchs eine Inselkette, bis sich das jüngste Land der neuen Welt aus den Fluten erhob und die Brücke zwischen den amerikanischen Erdteilen schloss: Panama war geboren.
Die Folgen für die Natur waren dramatisch. Im Meer wurden die Tiere für immer getrennt und entwickelten sich in Pazifik und Atlantik zu neuen Arten. Forscher können nun die Mechanismen der Evolution in zwei Ozeanen beobachten, die nur 80 Kilometer voneinander entfernt sind. An Land vollzog sich eine der spektakulärsten Massenwanderungen unserer Erdgeschichte: Die Fauna Nordamerikas traf auf die seit 100 Millionen Jahre isoliert lebende Tierwelt Südamerikas. In Panama mischten sich Tiere und Pflanzen beider Erdteile - und machten das Land trotz seiner geringen Größe zu einem der artenreichsten Länder der Erde. Mehr ...
Der Isthmus von Panama verbindet nicht nur zwei Kontinente, sondern trennt auch zwei Weltmeere. Der Traum von einer Durchfahrt führte zu einer der kühnsten technischen Leistungen der Menschheit: dem Bau des Panamakanals. Doch dieser Traum kostete über 25.000 Menschen das Leben. Erst die Bekämpfung der Killerseuchen Gelbfieber und Malaria machte den Weg frei für die Fertigstellung der Wasserstraße, die Seeleuten seit 1914 einen Umweg von 15.000 Kilometern und die gefährliche Umrundung Südamerikas über Kap Hoorn erspart. Für Panama ist der Kanal bis heute Lebensader. Zu seinem 100. Geburtstag wird er nun aufwendig modernisiert und vergrößert. Mehr ...
Klimaveränderung und die Folgen
Für das Klima auf der Erde spielte die kleine Landmasse Panamas eine besondere Rolle: Sie versperrte globalen Meeresströmungen den Weg und lenkte sie um. Der Golfstrom wurde so geboren, der bis heute Europa wie eine gigantische Warmwasserheizung wärmt. Die neuen Strömungsverhältnisse sollen sogar die Vereisung Grönlands und des Nordpols verursacht und den Verlauf der Eiszeit maßgeblich geprägt haben. Aber nicht nur auf das Klima Amerikas und Europas wirkte sich die Entstehung der neuen Eismassen der Arktis aus, auch im fernen Afrika wandelten sich grüne Wälder zu Savannen. Dadurch, so vermuten manche Wissenschaftler, habe die Geburt Panamas möglicherweise die Evolution des Menschen entscheidend vorangetrieben. Denn eine Anpassung unserer Vorfahren an die Savannenlandschaft war der aufrechte Gang - ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Entwicklung des modernen Menschen.
In den geteilten Ozeanen entstanden zwei völlig unterschiedliche Ökosysteme: Der Pazifik wurde kalt und reich an Nährstoffen, während der Atlantik sich aufheizte und ideale Bedingungen für Korallen schuf - die Geburtsstunde der Karibik. Unter Wasser explodierte das Leben und ließ eine bunte Zauberwelt entstehen. Hier leben zum Beispiel kleine Garnelen, Knallkrebse genannt, die ihre Beute mit einem "Pistolenschuss" betäuben: Sie schlagen ihre Scheren so schnell zusammen, dass eine Gasblase entsteht, die mit einem lauten Knall implodiert.
Von Mondkindern und Piraten
Die paradiesischen Inseln des San-Blas-Archipels vor Panamas Karibikküste sind die Heimat der Kuna-Indianer. In diesem Volk gibt es eine Besonderheit: das weltweit höchste Vorkommen von Albinimus. Im Vergleich zu Europa ist die Pigmentstörung hier 200-mal häufiger. Anders als in anderen Kulturen, wo die hellhäutigen Menschen oft als Unglücksbringer gelten, bewundern und verehren die Kunas die Albinos in ihren Familien. In ihrer Mytholgie sind es die "Mondkinder", die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügen. Aber warum konnte sich diese genetische Veranlagung, die auf den sonnenexponierten Inseln eher nachteilig ist, in dieser kleinen Population so stark etablieren? Die Geschichte liefert eine verblüffende Erklärung.
Bei den Kuna-Indianern gibt es ungewöhnlich viele Fälle von Albinismus.
In den Gewässern vor Panamas Küste trieben die berüchtigtsten Piraten ihr Unwesen. In der unübersichtlichen Inselwelt der Karibik lauerten sie den Schiffen der Spanier auf, die voll beladen mit Schätzen aus dem Inkareich Richtig Heimat segelten. Francis Drake und Henry Morgan erbeuten tonnenweise Gold und Silber für die englische Krone. Aber auch das Land war heiß umkämpft zwischen englischen Freibeutern und spanischen Konquistadoren. Morgan beendete schließlich mit einem verheerenden Angriff auf Panama-Stadt die Vorherrschaft Spaniens in Amerika. Warum sie gerade Panama zum Schauplatz der Kämpfe erwählten, liegt an der besonderen geografischen Lage des Landes.
Weite Teile Panamas sind bedeckt von unzugänglichem Regenwald. So dicht ist der Dschungel hier, dass selbst die Panamericana, die eigentlich Alaska mit Feuerland verbinden soll, schlichtweg endet. Hier tobt das Leben, verstrickt in einen erbitterten Konkurrenzkampf um Raum, Nährstoffe und Licht. Im Kronendach des Regenwaldes finden sich Lebensgemeinschaften, die nie den Boden des Urwalds berühren. Warum gerade hier auf so engem Raum so viele Arten überleben, ist für die Wissenschaft ein Rätsel. Aufschlussreich ist das Studium einer von Legenden umwobenen Tiergruppe: Fledermäuse. Ihre Erfolgsstrategien, den Regenwald zu erobern und unter sich aufzuteilen, spiegeln in beeindruckender Weise den Konkurrenzkampf der Arten in der Neuen Welt wider.



3SAT
17.30
Arche Noah



PHOENIX
20.15
Naturwunder Galapagos - Aus Feuer geboren



NTV
20.10
Tödliche Naturgewalten - Die Wüste

22.10
Der weisse Hai
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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 22:51    Titel:

Ich sehe mir jetzt immer die 'Global' Sendungen auf ARTE an, und zwar hier übers Internet.:

http://plus7.arte.tv/de/1697480.html
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Leonie
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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 11:21    Titel: Montag, 08.03.10

ARD
20.15
Kaltblütig (1)
Meister des Anpassung
Im Mai wird er 84 Jahre alt: BBC-Urgestein David Attenborough. Die Tierfilme des "Sir" adeln das Genre und gehören zu den Besten. Zum Abschied zeigt er mit neuesten Kameratechniken das geheimnisvolle Leben von Reptilien und Amphibien.


HR
14.15
Dhole - der böse rote Hund
Autor:Film von Andrea Rüthlein und Udo Zimmermann
Einst weit verbreitet in Russland, China, Malaysia und Indonesien, findet man Dholes oder Rothunde heute fast nur noch in Indien, aber auch dort sind sie sehr gefährdet. Da in Indien allein in den letzten zwanzig Jahren mehr als vier Millionen Hektar an Wald abgeholzt wurden, bleibt für den Waldbewohner kaum mehr Platz. Bis vor nicht allzu langer Zeit wurde der Dhole erbarmungslos vom Menschen gejagt oder vergiftet. In Südindiens Periyar-Nationalpark hat Arun Venkataraman jahrelang die Tiere beobachten können. Er ist einer der wenigen Forscher, die schon ganz nah an den heimlichen Jäger herangekommen sind, und er entdeckte faszinierende Details im Sozialleben einer Rothundgruppe. Alle Mitglieder beteiligen sich an der Aufzucht der Kleinen, und Babysitting ist selbstverständlich. Gejagt wird nur, wenn Hunger aufkommt, und von den Resten der Beute profitieren viele andere Bewohner im Periyar. Das Filmteam von Andrea Rüthlein und Udo Zimmermann hat eine Zeit mit den scheuen Tieren im Dschungel von Periyar verbracht.



Arte
16.55
Wildes Japan (1) - Schneeaffen und Vulkane

17.40
X:enius
Der Wohlstandsfaktor - Warum es ohne Frauen nicht geht


RBB
15.15
Mein Leben mit Elefanten


N24
14.05
Der Schwarm der Sardinien

20.05
Allein unter Bären


3SAT
16.15
Mauritius

17.45
Madagaskar

21.00
Robbenkrieg im Packeis
Jäger kontra Naturschützer


PHOENIX
18.30
Naturwunder Galapagos (1)

20.15
Naturwunder Galapagos (2)
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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 10:26    Titel: Dienstag, 09.03.10

Planet Wissen:
Abenteuer Tierwanderung - Gefährliche Routen rund um den Globus


ZDF
20.15
Faszination Erde (4)
Patagonien - Leben am Limit


WDR
20.15
Naabi - Die Hyänenprinzessin vom Nduto-Clan (Serengeti)
Naabi war die Thronfolgerin in ihrem Clan, sollte einmal die Führerschaft im Hyänenrudel übernehmen. Doch dann wurde ihre Mutter getötet und eine Rivalin nahm den ersten Platz im Clan ein.


NDR
18.15
Haie in Seenot


Arte
16.55
Wildes Japan (2)
Tropenstrand und Bärenland


BR
13.30
Nomaden der Lüfte - Das Geheimnis der Zugvögel (Langzeitdoku)


PHOENIX
18.30
Naturwunder Galapagos (2)
20.15
Naturwunder Galapagos (3)
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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 20:23    Titel: Mittwoch, 10.03.10

ARD
19.45
Wissen vor 8 - Was bedeutet Meereshöhe?


WDR
12.00
Naabi - Die Hyänenprinzessin (s.o.)


NDR
20.15
Expeditionen ins Tierreich (3): Wildes China - Magisches Tibet
Die dritte Folge der Reihe "Wildes China" führt in das Hochland von Tibet. Natur und Lebensrhythmus werden hier vom Himalaya beherrscht. Er ist die eigentliche chinesische Mauer.
Tibet ist das Land der Superlative, stellt es doch viele Rekordhalter in der Tierwelt. Wer hier lebt, für den ist jeder Tag eine Herausforderung.Leichtfüßig kommen die schweren Wildyaks daher. Sie können gar nicht woanders leben, niedrigere Höhenlagen würden sie krank machen. Yak und Mensch sind in Tibet eine innige Beziehung eingegangen.
Schlangen jagen in Bächen, die warm sind. Die Geschehnisse im Erdinnern sind allenthalben auf dem "Dach der Welt" zu spüren. Tschirus gelten als die Einhörner dort oben. Sie besitzen zwei messerscharfe Stangen und setzen sie auch bei der Verteidigung ihres Harems ein. Die Tibetantilopen sind stark gefährdet, weil sich die feine Gesellschaft des Westens unbedingt mit der teuren seidigzarten Shahtoosh-Wolle schmücken will. Braunbär, Wolf und Tibetfuchs wandern über die Steppe und der Schneeleopard sucht nach Beute. Das Argali-Schaf, das größte Wildschaf der Welt, ist wegen seines mächtigen Gehörns ein großer Gegner.
Tibet besitzt eine unverwechselbare kulturelle Eigenständigkeit, die das Volk auch nach 50 Jahren Besetzung durch China nicht aufgegeben hat. Mehr als ein Jahrtausend pflegen die Tibeter eine Mischung aus Buddhismus und altem schamanischen Glauben, der zu einem respektvollen Umgang mit der Natur führte.


Arte
16.55
Bullen, Bären, Götterboten - Die Japaner und ihre Tiere


3SAT
14.15
Untersberg - Sagenreiche Natur
Der Untersberg ist ein riesiger Gebirgsstock zwischen Salzburg und Bayern gelegen und reich an Mythen und Höhlen. Von den Bewohnern der Region wird er auch Wunderberg genannt. Sie haben gelernt, in und mit der Natur zu leben und arbeiten als Sennerinnen und Höhlenforscher, Skitourengeher und Kletterer. Immer mehr Leute suchen im Gebirge neue Herausforderungen und den besonderen Nervenkitzel: 500.000 besuchen pro Jahr den Untersberg. Argwöhnisch werden die menschlichen Eindringlinge von den größten Vögeln Mitteleuropas betrachtet: den vom Aussterben bedrohten Gänsegeiern. Die riesigen Greifvögel wurden vor einigen Jahren von Zoologen des nahe gelegenen Hellbrunner Tiergartens am Untersberg wieder angesiedelt und nisten nun in den steilen Felswänden. Als unerschöpflicher Wasserspeicher wird das Quellwasser des Gebirges für die Stadt Salzburg genutzt. Der Salzburger Geologe Georg Zagler ist oft eine Woche und länger im Berg, wenn er das Dunkel der sagenumwobenen Unterwelt erforscht. Im Untersberg gibt es insgesamt mehr als 400 Höhlen. Der Großteil davon wurde noch nie betreten. Die Höhlen der Nördlichen Kalkalpen sind Ergebnis der hohen Wasserdurchlässigkeit des Gesteins. Schneeschmelze und Gewitter sorgen für enormen Nachschub an Wassermassen und die Aushöhlung des Berges.
Mehr als ein Jahr lang waren Thomas Rilk und Bernd Seidel für ihren Film "Untersberg - Sagenreiche Natur" am schwer begehbaren Massiv des Untersbergs unterwegs. Denn erst im Wechsel der Jahreszeiten wird die vielfältige Bedeutung des Bergs für die Lebensgrundlage der hier angesiedelten Menschen klar.


RBB
15.15
Rückkehr der Biber


PHOENIX
18.30
Naturwunder Galapagos (3)
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BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 14:27    Titel: Donnerstag, 11.03.10

NDR
11.30
Wildes China - Magisches Tibet (s.o.)

20.15
Länder - Menschen - Abenteuer: Neuseelands Fjorde
Im Südwesten Neuseelands liegt das Land der Fjorde. Einmal im Jahr fahren Naturschützer durch die Wasserstraßen zu Inseln, die Besucher sonst nicht betreten dürfen.
Ein Ziel ist Breaksea Island im Tasmanischen Meer. Dort ist das gelungen, wovon viele Naturschützer in Neuseeland träumen. Die Landschaft konnte in einen Zustand zurückversetzt werden, wie er noch vor 300 Jahren war. Die europäischen Seefahrer und Siedler schleppten Ratten und andere kleine Raubtiere ein. Eine Katastrophe für Neuseeland, wo man außer Fledermäusen keine anderen Säugetiere kannte. Die Nagetiere machen Jagd auf die Vögel, 44 Arten sind bereits gefährdet.
Auf Breaksea Island gelang es, die Ökologie wieder ins Gleichgewicht zu bringen. In einem einzigartigen Projekt wurden Giftfallen aufgestellt und die Ratten ausgerottet. Heute leben auf der Insel nicht nur wieder Vögel, die vor 20 Jahren nicht zu finden waren, auch die Pelzrobben gibt es wieder in großer Zahl. Der Takahe sieht wie ein kleiner Truthahn aus. Bis 1948 galt er als ausgestorben, dann wurde ein Paar in den Bergen des Fjordlands zufällig wiederentdeckt. Eine Sensation. Es gelang, die Takahe zu züchten. Heute gibt es wieder 300 dieser Vögel in Neuseeland.
Die Dokumentation zeigt die atemberaubende Landschaft der Fjorde vom Land, vom Wasser und aus der Luft betrachtet.



3SAT
20.15
Die geheime Welt der Tiger (1/2)
Film von John Downer
Tapsige Helden
Drei Jahre lang folgte der vielfach preisgekrönte Tierfilmer John Downer einer Tigerin und ihren vier Jungen im indischen Dschungel. Das Ergebnis sind spektakuläre Tieraufnahmen aus ungewohnten Perspektiven. Sein Trick: Zum Filmteam gehörten eigens trainierte Elefanten mit Spezialkameras. Die dickhäutigen "Kamera-Assistenten" wurden nicht nur wegen ihrer Gelehrsamkeit ausgewählt, sondern auch, weil die bis zu 250 Kilogramm schweren Raubkatzen in Elefanten ganz normale Nachbarn sehen, die sie selbst in unmittelbarer Nähe dulden.
Die erste Folge des zweiteiligen Films "Die geheime Welt der Tiger" zeigt außergewöhnliche Bilder der wenige Tage alten Tigerjungen, die neugierig ihre Umgebung erkunden. Es ist die sorgloseste, aber auch gefahrvollste Zeit ihres Lebens. Denn in diesem Alter sind Tigerjunge eine leichte Beute für größere Räuber.
Den zweiten Teil von "Die geheime Welt der Tiger" zeigt 3sat am Donnerstag, 18. März, um 20.15 Uhr.
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BeitragVerfasst am: 11.03.2010, 13:04    Titel: Freitag, 12.03.10

Arte
17.40
X:enius - Welche Schätze liegen in der Tiefsee?



RBB
11.00
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Drakensberge - uKhahlamba / Drachen, Regenmacher und die Macht der Götter
Die Drakensberge haben viele Namen. Die ersten Europäer dachten bei dem zackigen, alles überragenden Basaltmassiv wohl zuerst an Drachen. "uKhalamba", eine "Barriere aus Speeren", sahen die Zulu in der 250 Kilometer langen Felsmauer.
Das "Dach Südafrikas", zwischen Johannesburg und Durban gelegen, ist so hoch, dass die Regenwolken vom Indischen Ozean an ihm hängen bleiben. Gewaltige Wassermassen regnen hier jedes Jahr ab und lassen eine fruchtbare Landschaft erblühen. Heute ist das UNESCO-Naturerbe der Drakensberge nicht mehr bedroht. Die südafrikanische Regierung hat erkannt, dass aus einer intakten Natur mehr Nutzen zu ziehen ist, als aus einer zerstörten. Einerseits dient das Gebiet als unentbehrlicher Trinkwasserspeicher für die wachsenden Metropolen, andererseits sieht man auch das touristische Potential der Region.


PHOENIX
Planet der Drachen (1/3)
Die Macht der Reptilien
Sendetermine
Sa, 13.03.10, 08.15 Uhr
Nach dem Aussterben der Dinosaurier bestimmte eine andere Gruppe das Leben auf unserem Planeten: die Reptilien. In vielen Teilen der Welt haben sie diese Vormachtstellung seitdem nicht mehr abgegeben, trotz warmblütiger Konkurrenz durch Vögel und Säugetiere. Gegenwärtig leben mehr als 8.000 Reptilien-Arten auf der Erde, die allermeisten von ihnen als Räuber. Ob Krokodil, Waran oder Kobra - die Reptilien sind bis heute als Jäger konkurrenzlos geblieben.
Eine Dokumentation von Phil Chapman
21.00
Die Tricks der Reptilien
21.45
Die Zukunft der Reptilien
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BeitragVerfasst am: 12.03.2010, 12:06    Titel: Samstag, 13.03.10

N24
18.05
Doku: Crittercam - Wenn Tiere filmen
Seit jeher suchen Tierfilmer nach Möglichkeiten, hautnah an seltene und schwierig zu beobachtende Tierarten heranzukommen. Die Idee des Biologen Greg Marshall: Er macht das Tier selbst zum Kameramann beziehungsweise -frau und befestigt "Crittercams" auf dem Rücken von Meeresschildkröten, Buckel- und Schwertwalen, Seeleoparden, Bullenhaien oder um den Hals von Hyänen, Grizzly-Bären, Kaiserpinguin oder auch mal einer vermeintlich verschmusten Hauskatze.


SWR
14.35
Rückkehr der Bären
Die Wiederansiedlung des Pyrenäenbärs
Autor: Michel Tonelli
Eine Geschichte von der Rückkehr der Bären in die französischen Pyrenäen: Einst stand er im Mittelpunkt der Volkskultur in den Pyrenäen, Mythen und Sagen rankten sich um ihn: Der Pyrenäenbär. Die, die ihn fürchteten, haben ihn ausgerottet - die, die ihn lieben, versuchen ihn wieder anzusiedeln.


BR
14.35 - 15.00
Zeit für Tiere
Magazin
Krötenwanderung im Frühjahr
Mantrailer im Einsatz
Tiervermittlung
Krötenwanderung im Frühjahr Jedes Jahr im Frühling, wenn das Leben neu erwacht, droht ihnen der Tod: Den Erdkröten. Sie machen sich zu Tausenden auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Bis zu 5 Kilometer weit. Wie die Kröten ihren Weg dorthin finden, ist noch immer ein Geheimnis. Damit nicht ganze Krötenpopulationen unter Autoreifen landen, stellen Naturschützer deutschlandweit tausende Kilometer von Krötenzäunen auf. Wie die große "Rettungsaktion" abläuft, zeigt "Zeit für Tiere". Mantrailer im Einsatz Mantrailing funktioniert in einem engen Team aus Mensch und Hund. Dabei wird der Vierbeiner für die Suche nach vermissten Personen ausgebildet. Der Hund spürt den Individualgeruch eines Menschen auf, den er mit Hilfe eines Geruchstoffes in Form von einem Kleidungsstück, einem Schlüsselbund, einer Zahnbürste etc. aufnimmt und weiterverfolgt. Der Hundeführer hat die Aufgabe, die Signale des Hundes zu deuten und entsprechend zu reagieren. Welche Übungen zur Ausbildung gehören zeigt "Zeit für Tiere". Tiervermittlung Es werden Kandidaten gezeigt, die dringend ein neues Zuhause suchen: Hunde, Katzen und Nager, alte, junge, muntere und gebrechliche, Einzelgänger und Familien-Freaks - sie alle drängeln sich in einem überfüllten Tierheim.

15.00 - 15.45
Die Höfats - Der einmalige Berg
Dokumentation, Deutschland, 2007
Autor:Gerhard Baur
Es ist ein einzigartiger Berg, steil und zackig - und trotzdem grün und blumenübersät bis zum Gipfel: die Hofäts. Sie gilt auch als Wahrzeichen der Allgäuer Alpen, als berühmtester Blumenberg mit einem dunklen Mythos. Die "Königin der Grasberge" hat schon manchen Bergsteiger abgeschüttelt, der bei der Suche nach den weißen Sternen des Edelweiß, zu forsch in die senkrechten Blumenwiesen aufgestiegen ist. Doch das Edelweiß ist eigentlich gar nichts Besonderes in der Fülle von fast 400 Blütenpflanzen die an der Höfats zu finden sind. Unscheinbar und gut versteckt gibt es Pflanzenarten die, einmalig in Deutschland, nur an der Höfats gedeihen. Die steilen, luftigen Flanken des Berges galten schon früh als eine besondere Mutprobe für die Bergsteiger. Mit Steigeisen und Pickel im Steilgras atemberaubend luftige Anstiege zu bezwingen, erforderte schon eine gehörige Portion Erfahrung und Können. Einige Routen der Erstbesteiger waren so verwegen, dass sie bis heute nicht wiederholt wurden. Die Direkte Nordwand wurde vom Bergfilmer Gerhard Baur und seinem Team durchstiegen und gefilmt.
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Kabel Eins
13.00
Amy und die Wildgänse


MDR
13.20
Planet Erde - Meereswelten


NTV
14.10
Tödliche Naturgewalten - Vulkane


SWR
17.15
Berggorillas - Ugandas sanfte Riesen


3SAT
17.30
Arche Noah - Rätselhafter Regenwald
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ARD
20.15
Kaltblütig (2)
von David Attenborough - Wüstendrachen
Die Vorfahren der heutigen Echsen haben sich in urzeitlichen Sumpfgebieten entwickelt. Ihr Schlüssel zum Überlebenserfolg war eine schuppige, undurchlässige Haut.


NDR
14.15
Grenzenloser Niederrhein - Zwischen Niederrhein und Maas
Die Maas bildet im Westen die geografische Grenze zu den Niederlanden.
Das Stück Land zwischen Rhein und Maas ist für viele Menschen unbekanntes Land. Im Osten erstreckt sich - breit und mächtig - der Rhein, im Westen die Maas, sie bildet die geografische Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden.
Dass hier einmal eine politische Grenze verlief, davon ist heute nichts mehr zu spüren. Deutsche und Holländer leben und arbeiten auf beiden Seiten des Flusses, das Vieh grast länderübergreifend, und einzig die unterschiedliche Beschilderung der Straßen und Orte erinnert daran, dass hier zwei Länder aneinander grenzen. Anja Baumgarten ging auf Entdeckungsreise am Niederrhein, besuchte bekannte Orte und erforschte Neuland im Grenzland.

15.15
In den Wäldern der Zuruaha-Indianer: Der Priester und das unbekannte Volk
In den Regenwäldern am Riozinho in Brasilien gelten andere Gesetze als in den Städten der Weißen, andere Gesetze auch, als man sie von Indianern kennt, die schon seit längerem Kontakt zu Weißen haben und eher unterwürfig als selbstbewusst auftreten.
Die Zuruaha sind ein noch unbekanntes Volk, das sich bisher dem Zugriff der Weißen entzogen hat. Selbst die brasilianische Indianerbehörde Funai hat keine genauen Kenntnisse von diesem Stamm, und ist noch nie bis in die Malocas, die Gemeinschaftshäuser dieses Volkes, vorgedrungen.
Gernot Schley hat mit seinem Kamerateam die Erlaubnis erhalten, die Zuruaha zu besuchen. Der katholische Misssionspriester Gunter Kroemer hat diesen Kontakt vermittelt. Er hat jahrelang bei den Zuruaha gelebt und begleitet das Team bei den Dreharbeiten für eine Fernsehdokumentation.
Gunter Kroemer spricht die Sprache der Zuruaha, kennt ihre Sitten, weiß um ihre Empfindlichkeiten und Aggressionen. Er praktiziert, wenn er bei ihnen ist, eine christliche Solidarität ohne den Hintergedanken einer Missionierung. Und er steht ihnen zusammen mit dem katholischen Indianer-Missionsrat bei, wenn es darum geht, sich gegen die immer näher rückenden wirtschaftlichen Invasoren zu behaupten. Er hat auch die schwierige Aufgabe übernommen, das Fernsehteam vor den Zuruaha und die Zuruaha vor den deutschen Gästen zu schützen.
Doch schon bei der ersten Begegnung klappt das nicht ganz. Gunter ist vorausgeeilt, als sich das Team plötzlich von einer Gruppe Zuruaha umstellt sieht, von Menschen, die nackt herumlaufen und eine drohende Haltung einnehmen. Minutenlang stehen sie dem Team aus Deutschland gegenüber.
Derartige Szenen ergeben sich immer wieder und allzu oft wissen die Fernsehleute nicht, wie sie sich verhalten sollen, denn die Zuruaha fragen nicht lange, sie handeln. Ohne erst um Erlaubnis zu bitten, untersuchen sie die Rucksäcke, nehmen die Taschenlampen an sich, ansonsten aber ignorieren sie die Gäste.
Nur wenn jemand hustet, richten sie sich in ihren Hängematten auf und nehmen eine drohende Haltung an. Sie fürchten, die Europäer könnten die Grippe einschleppen, eine Krankheit, gegen die sie keine natürlichen Abwehrkräfte haben, die das ganze Volk auslöschen könnte. Wer Grippe hat, wird getötet, daran lassen die Zuruaha keinen Zweifel. Glücklicherweise hat niemand Grippe. Alle haben sich vorher impfen lassen.
Trotz vieler Behinderungen entstehen Aufnahmen, wie sie nur ganz selten zu sehen sind. Es sind Bilder von einem Volk, das nicht bettelt und sich nicht unterwirft, keinen Besitz kennt und keine Vorratshaltung, ein sehr selbstbewusstes Volk - und doch vom Untergang bedroht.



HR
14.15
Deutschland älteste Bäume (1)


3SAT
14.45
Die Gärtner der Prinzen
Ein Deutscher verzaubert Saudi-Arabien

15-30
Das Paradies ist nur gepachtet
Naturschutz und Ökotourismus auf einer Koralleninsel

16.15
Lamu - Sindbads Welt im Indischen Ozean

17.00
Madagaskar - In den Wäldern der Lemuren
_________________
LG Ursula

Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr herausfinden, dass man Geld nicht essen kann.
(Cree-Indianer)

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myarchie
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BeitragVerfasst am: 15.03.2010, 13:10    Titel:

Das über den Niederrhein hab ich mal schnell programmiert Very Happy
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LG Elke

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Leonie
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BeitragVerfasst am: 15.03.2010, 21:10    Titel:

Hallo Elke,
hatte dabei auch direkt an Dich gedacht. Smile
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LG Ursula

Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr herausfinden, dass man Geld nicht essen kann.
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